Alexander Kessler

Diese Internetpräsenz befindet sich im Aufbau. Die Inhalte sind noch unvollständig und ändern sich.

Über mich

Diplom-Physiker und staatlich anerkannter Industrietechnologe. Seit über zwanzig Jahren in der Softwareentwicklung, zwischen Experiment, Anlage und Rechenzentrum.

Porträtfoto von Alexander Kessler
seit 03/2009
GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung / Helmholtz-Institut Jena
Control System Engineer, Forschungsdatenmanagement, IT-Administration
  • Entwicklung und Betrieb des Kontrollsystems der Hochleistungslaser POLARIS und JETi200: Gerätesteuerung, Datenerfassung und Bedienoberflächen
  • Aufbau eines Datenworkflows nach den F.A.I.R.-Prinzipien mit Tango Controls, Zeitreihen- und Dokumentdatenbanken sowie Metadatenkatalog
  • Kameraanwendungen für den Laserbetrieb, zunächst in LabVIEW, später KI-gestützt nach Python und auf quelloffene Bibliotheken portiert
  • Windows- und Linux-Administration, Netzwerkverwaltung, Anschlussverantwortlicher gegenüber dem Universitätsrechenzentrum
  • Auslegung der Rechen- und Speicherknoten der Institutspartition im Thüringer Cluster Draco
10/1999 – 09/2002
Siemens AG, WinCC Competence Center Erlangen
Software-Engineer
  • Industrielle Automatisierungslösungen mit WinCC, SIMATIC S7, STEP7 und PCS7
  • Erweiterungen für WinCC, unter anderem ein Profibus-Analysator
  • Fehleranalyse, Kundenhotline und Serviceeinsätze im Ausland
10/2004 – 02/2009
Diplom-Physiker, Friedrich-Schiller-Universität Jena
10/2002 – 09/2004
Physik (Vordiplom), TU Chemnitz
10/1997 – 09/1999
Staatlich anerkannter Industrietechnologe, Siemens Technik Akademie Erlangen
Programmiersprachen
C/C++, Python, LabVIEW (objektorientiert), Visual Basic, Bash, PowerShell
Architektur
UML, Entwurfsmuster nach Gang of Four, C4-Modell
Datenbanken
PostgreSQL mit TimescaleDB, MariaDB, MongoDB
Systeme
Linux (Ubuntu), TrueNAS mit ZFS, Windows, VirtualBox, Docker, Git
Kontrollsysteme
Tango Controls, Sardana, Siemens SIMATIC (S7, PCS7, WinCC)
Forschungsdaten
SciCat, HDF5, NeXus, SPARQL und RDF
Web
Ruby on Rails, Django

HIJ-Vision

Kameraanwendungen für den Betrieb von Lasersystemen, entwickelt in LabVIEW.

HIJ-pyVision

KI-gestützte Portierung dieser Anwendungen von LabVIEW nach Python, auf Basis freier, quelloffener Bibliotheken. Derzeit mein Schwerpunkt.

HELIPORT

Begleitsystem für den gesamten Lebenszyklus wissenschaftlicher Projekte nach den F.A.I.R.-Prinzipien. Projektleitung und Entwicklung innerhalb der Helmholtz Metadata Collaboration.

HELPMI

Metadatenstandard für Hochintensitätslaser und die Experimente daran. Projektleitung und Entwicklung.

Ich frage erst nach dem Experiment oder dem Prozess, dann nach der Software. Viele Steuerungsprobleme lösen sich, sobald klar ist, was am Gerät eigentlich passieren soll.

Dokumentation entsteht mit dem Code, nicht danach. Wenn ich ein Projekt verlasse, soll die Gruppe weiterarbeiten können, ohne mich anzurufen.

Wo es geht, offene Formate und quelloffene Werkzeuge – nicht aus Prinzip, sondern weil Anlagen länger laufen als Lizenzverträge.

Russisch
Muttersprache
Deutsch
verhandlungssicher
Englisch
fließende Fachsprache aus Veröffentlichungen und Konferenzen

Die agentenorientierte Einbindung von KI-Modellen in den Entwicklungsprozess beschäftigt mich derzeit am meisten – vor allem dort, wo sie beim Erschließen und Portieren von Altbeständen trägt. Daneben maschinelles Lernen, Rust und modernes C++.